Wizcom: Droht die Pleite beim Scannerstift-Hersteller?
Vor kurzem gab's bei Wizcom noch frisches Geld von den Gesellschaftern, nun häufen sich Insolvenz-Gerüchte.
Zu Beginn des Jahres 2012, also erst vor wenigen Wochen, haben der Chairman von Wizcom und die Izaacson Gruppe neues Kapital für die Entwicklung neuer Produkte bereitgestellt. Damit sollte ein neuer Scanstift entwickelt werden. Genutzt hat das frische Geld offensichtlich nichts, denn inzwischen gibt es ernsthafte Zweifel ob das Unternehmen überhaupt in der Lage ist, seinen Geschäftsbetrieb fortzusetzen. Einerseits scheint es erhebliche Verpflichtungen zu geben, auf der anderen Seite ist der Erlös aus dem Verkauf der Scanstifte wohl stark zurückgegangen. Momentan prüft das Management, ob eine Fortführung des Geschäftsbetriebes weiterhin möglich sein wird.



