13. Juni 2012

c't Digitale Fotografie: Bilddatenbanken & Digitale Wasserzeichen

Im neuen c't Sonderheft gibt es einen umfangreichen Vergleichstest zu Bilddatenbanken. Thema ist unter anderem, was diese spezialisierten Bildverwalter besser können als All-in-One Tools à la Adobe Lightroom. Ein zweites Special beschäftigt sich mit dem Bildschutz: Was taugen unsichtbare Digitale Wasserzeichen?


Cover c't Sonderheft Digitale Fotografie Ausgabe 03-2012

©heise

Bilddatenbanken sind mächtige Spezialisten, mit denen man auch riesige Bildbestände in den Griff bekommt. In dem Special namens Fotos sortieren und verwalten mit Bilddatenbanken wird das Thema umfassend abgehandelt. Es besteht aus einem ausführlichen Grundlagenartikel in dem auch die Auswahlkritereien für eine Datenbank abgehandelt werden. Auch dem wichtigen und in der Praxis oft etwas kniffligen Thema Metadaten ist ein eigener Artikel gewidmet. Ein detaillierter Vergleichstest dieser Bilddatenbanken rundet das Special ab. Im Test sind diese Programme:

- Apple Aperture 3.2.3
- Canto Cumulus 8.5.2
- digiKam 2.5.0
- Eyebase mediasuite 4.1
- Photools iMatch 3.6
- Adobe Photoshop Lightroom 4.0
- Phase One Media Pro 1.2 
- Google Picasa 3.9

Das Testfeld deckt somit die ganze Bandbreite von den kostenlosen Bilddatenbanken bis hin zum teuren Profitool ab.

Ein weiteres Special beschäftigt sich mit den digitalen Wasserzeichen. Dies sind unsichtbare Markierungen, mit denen man seine Fotos taggen und später im Internet wiederfinden kann. Im Special Digitaler Bildschutz mit unsichtbaren Wasserzeichen wird das Thema auführlich behandelt.

In diesem Bereich gibt es eine Reihe von Legacy Tools, die kurz angetestet und aufgrund diverser Einschränkungen dann aussortiert wurden. Dies sind:

- SureSign, Hide & Seek, Mandelsteg, PGE106, StegDos, S-tools, S-tools2
- WNSTORM
- Eikonamark
- Icemark
- SysCoP
- JK_PGS
- Steganos Security Suite
- PixelTag
- Stirmark
- SureSign
- Photopatrol

Bei Programmen, die technisch auf der Höhe der Zeit sind gibt es dann deutlich weniger Auswahl. Es gibt derzeit bei den Digitalen Wasserzeichen derzeit noch zwei Produkte die sich an den Endanwender richten und die mit modernen Features aufwarten können:

- Digimarc
- SignMyImage

Diese Produkte werden daher im Detail getestet. Außer Konkurrenz wurde noch TrackMyPics vorgestellt, ein brandneuer Webdienst der allerdings nicht mit digitalen Wasserzeichen sondern mit einer Ähnlichkeitssuche arbeitet.  

Das c't Sonderheft - weitere Infos über das Heft in dieser Heise-News - ist ab sofort bestellbar und sollte erfahrungsgemäß in einigen Tagen dann auch am Kiosk ausliegen. Es kostet 8,90 Euro. Kunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bekommen es bei Bestellung im Heise-Shop portofrei geliefert. 


(Sascha Steinhoff)

 
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